Wie können eine schwangere Arbeitnehmerin und ihr Kind vor Gefahren, Überforderung und Gesundheitsschädigung am Arbeitsplatz geschützt werden? Antworten auf diese Frage gibt das Mutterschutzgesetz, das ein wesentlicher Bestandteil des gesetzlichen Arbeitsschutzes ist. Gemeinsam mit dem Bundeselterngeld und der Elternzeit bildet der Mutterschutz einen wichtigen Beitrag zur Familien- und Gesellschaftspolitik.

Mutterschutz im Überblick

Als werdende Mutter genießen Sie, wenn Sie Arbeitnehmerin sind, einen besonderen Schutz vor Gefahren am Arbeitsplatz sowie einen besonderen Kündigungsschutz vom Beginn der Schwangerschaft an bis zum Ablauf von vier Monaten nach der Entbindung. Die Mutterschutzfristen von sechs Wochen vor und acht Wochen nach der Entbindung ermöglichen es Ihnen, sich völlig unbelastet von einer beruflichen Arbeitsleistung auf Ihr Kind einzustellen und sich zu erholen. Bei Früh- und Mehrlingsgeburten verlängert sich die Mutterschutzfrist auf 12 Wochen nach der Entbindung.
Im Falle einer vorzeitigen Entbindung verlängert sich die Schutzfrist nach der Geburt in jedem Fall entsprechend um den verlorenen Fristanteil der Schutzfrist vor der Entbindung.

Während dieser Zeit erhalten Sie unter bestimmten Voraussetzungen Mutterschaftsgeld; dabei kommt es auf Art und Umfang Ihrer Krankenversicherung an. Ab Geburt des Kindes können die Eltern Elterngeld beantragen und Elternzeit (auf Wunsch auch gleichzeitig) beanspruchen.Nähere Informationen zu diesem Thema finden Sie im Kapitel „Kindergeld, Bundeselterngeld, Elternzeit, Unterhaltsvorschuss, Kinderzuschlag“.

Mit Ausnahme des Mutterschaftsgeldes und dem Zuschuss des Arbeitgebers zum Mutterschaftsgeld beginnen die gesetzlichen Sozialleistungen für das Kind erst mit seiner Geburt. Wenn Sie als werdende Mutter vor der Geburt in Not geraten, können Sie von der nächstgelegenen Schwangerenberatungsstelle Hilfen aus Mitteln der Bundesstiftung „Mutter und Kind – Schutz des ungeborenen Lebens“ erhalten.  Voraussetzung: Der Antrag auf Mittel der Bundesstiftung muss vor der Geburt gestellt werden.)

Was leistet das Mutterschutzgesetz?

Kündigungsschutz

Während der Schwangerschaft und bis zum Ablauf von vier Monaten nach der Entbindung kann Ihr Arbeitgeber Ihr Arbeitsverhältnis grundsätzlich nicht kündigen.

Ausnahmsweise ist in besonderen Fällen eine Kündigung möglich, wenn vorher die zuständige Aufsichtsbehörde (in der Regel das Gewerbeaufsichtsamt bzw. das Amt für Arbeitsschutz) zugestimmt hat.

Seit 1997 gilt der Kündigungsschutz uneingeschränkt auch für alle Hausangestellten.

Das Kündigingsverbot gilt nur für die Arbeitgeberseite. Sie selbst können während der Schwangerschaft und während der Schutzfrist nach der Entbindung das Arbeitsverhältnis ohne Einhaltung einer Frist zum Ende der Schutzfrist nach der Entbindung kündigen. Sofern Sie jedoch zu einem früheren oder späteren Zeitpunkt kündigen möchten, müssen Sie die gesetzliche bzw. vereinbarten Fristen einhalten. 

Den Kündigungsschutz genießen Sie weiter, wenn Sie nach der Schutzfrist die Elternzeit in Anspruch nehmen. Der Arbeitgeber darf das Arbeitsverhältnis ab dem Zeitpunkt, von dem an Elternzeit verlangt worden ist, höchstens jedoch acht Wochen vor Beginn der Elternzeit und während der Elternzeit nicht kündigen. In besonderen Fällen sind Ausnahmen zulässig. Sie selbst haben zwei Möglichkeiten, das Arbeitsverhältnis zu kündigen:
- mit drei monatiger Kündigungsfrist zum Ende der Elternzeit oder aber
- zu einem anderen Zeitpunkt während sowie nach Ende der Elternzeit, wobei Sie gesetzliche bzw. tarifvertragliche oder einzelvertragliche Kündigungsfristen einhalten müssen.


 

Wer hat Anspruch auf Mutterschutz?

Das Mutterschutzgesetz gilt für alle Frauen, die in einem Arbeitsverhältnis stehen, also für:
- Vollzeitbeschäftigte,
- Teilzeitbeschäftigte,
- Arbeitnehmerinnen in Familienhaushalten (seit 1997 voller Mutterschutz),
- Heimarbeiterinnen,
- Angestellte und Arbeiterinnen im öffentlichen Dienst,
- Auszubildende.

Welche Staatsangehörigkeit Sie besitzen, spielt dabei keine Rolle. Lediglich Ihr Arbeitsortmuss in Deutschland liegen.

Keinen Anspruch auf Leistungen nach dem Mutterschutzgesetz haben Hausfrauen und Selbständige (diese können einen Anspruch auf Mutterschaftsgeld in Höhe des Krankengeldes haben, wenn sie freiwillig in der gesetzlichen Krankenkasse versichert sind).

Allerdings können sie sehr wohl Erziehungsgeld bzw. Elterngeld erhalten (siehe Kapitel „Kindergeld, Bundeselterngeld, Erziehungsgeld, Elternzeit, Unterhaltsvorschuss, Kinderzuschlag“). Für Beamtinnen gelten besondere Regelungen.

Gestaltung des Arbeitsplatzes 

Als werdende oder stillende Mutter haben Sie Anspruch auf einen Arbeitsplatz, an dem Sie und Ihr Kind vor Gefahren für Leben und Gesundheit ausreichend geschützt sind. Das bedeutet, dass Ihr Arbeitgeber Ihren Arbeitsplatz einschließlich der Maschinen, Werkzeuge und Geräte entsprechend einzurichten hat und dort, wo es notwendig ist, gesonderte Maßnahmen treffen muss, damit Ihr Leben und Ihre Gesundheit geschützt sind.
Verrichtet z.B. eine werdende oder stillende Mutter Arbeiten, bei denen sie ständig stehen muss, schreibt das Mutterschutzgesetz vor, dass der Arbeitgeber eine Sitzgelegenheit zum kurzen Ausruhen zu schaffen hat. Andererseits ist einer werdenden oder stillenden Mutter, die ihre Arbeiten ständig im Sitzen verrichtet, eine Gelegenheit zu kurzen Unterbrechungen einzuräumen.


Mutterschutz hat Vorrang

Als werdende oder stillende Mutter dürfen Sie während Ihrer Schwangerschaft und der Stillzeit bestimmte Tätigkeiten nicht ausüben.

Im Gesetz sind daher allgemeine Beschäftigungsverbote genannt: Grundsätzlich dürfen werdende und stillende Mütter:

- nicht schwer körperlich arbeiten
- nicht mit Tätigkeiten beschäftigt werden, bei denen sie schädlichen Einwirkungen von gesundheitsgefährdenden Stoffen, Strahlen, Staub, Gasen, Dämpfen, Hitze, Kälte, Nässe, Erschütterung oder Lärmausgesetzt sind
- nicht im Akkord arbeiten
- keine sonstigen Arbeiten verrichten, bei denen sie durch ein gesteigertes Arbeitstempo ein höheres Entgelt erzielen können
- nicht am Fließband mit vorgeschriebenem Arbeitstempo arbeiten
- nicht mit Arbeiten beschäftigt werden, bei denen:
     - sie regelmäßig Lasten über 5 Kilogramm oder gelegentlich Lasten von mehr als 10 Kilogramm ohne mechanische Hilfsmittel Von Hand bewegen oder befördern müssen,
    - sie sich häufig erheblich strecken oder beugen müssen,
     - sie dauernd hocken oder sich gebückt halten müssen,
    - sie ausgleiten, fallen oder abstürzen könnten und dadurch einem erhöhten Unfallrisiko ausgesetzt sind,
     - sie der Gefahr einer Berufskrankheit ausgesetzt sind,
- nicht an Geräten oder Maschinen arbeiten, bei denen sie den Fuß stark beanspruchen müssen, um sie zu bedienen (z.B. durch Fußantrieb)
- nicht mehr als maximal 8,5 Stunden pro Tag oder 90 Stunden innerhalb von zwei aufeinander folgenden Wochen arbeiten;
- nicht nachts (zwischen 20Uhr und 6Uhr) arbeiten;
- nicht an Sonn- und Feiertagen beschäftigt werden;
- vom Verbot der Nacht- und Sonntagsarbeit gibt es aber begrenzte Ausnahmen (siehe bei Sonderregelungen).

 
Wenn der dritte Schwangerschaftsmonat vorüber ist, sind regelmäßige Arbeiten auf Beförderungsmitteln verboten.

Beispielsweise dürfen Sie dann keinen Omnibus oder LKW lenken, aber auch kein Taxi. Bei Verkaufsfahrerinnen gilt das Verbot zumindest dann, wenn die Fahrzeitmehr als die Hälfte der Beschäftigungszeit ausmacht. Werdende Mütter dürfen nicht nach Ablauf des fünften Monats der Schwangerschaft mit Arbeiten, bei denen sie ständig stehen müssen, beschäftigt werden, soweit diese Beschäftigung täglich vier Stunden überschreitet.


Es kann für Sie auch ein individuelles Beschäftigungsverbot gelten: Wenn ein Arzt bei einer Untersuchung feststellt, dass Sie oder Ihr Kind – unabhängig von den oben genannten Verboten – gesundheitlich gefährdet sind, falls Sie Ihre Tätigkeit unverändert weiter ausüben, dürfen Sie so nichtweiter beschäftigt werden. Möglich wäre dann, dass Ihr Arbeitgeber Sie – zum gleichen Entgelt – an einen anderen Arbeitsplatz umsetzt. Im Einzelfall könnte auch die Verringerung der Arbeitszeit ausreichen.


Dieses Beschäftigungsverbot unterscheidet sich von einer Krankschreibung. Sie brauchen bei keinem dieser Beschäftigungsverbote Einkommensverluste zu befürchten, da Sie Mutterschutzlohn (zu unterscheiden vom Mutterschaftsgeld während der Mutterschutzfristen) in den meisten Fällen in Höhe Ihres durchschnittlichen Nettolohns erhalten.


 

Sonderregelungen zu den Beschäftigungsverboten


Einen besonderen Schutz haben werdende und stillende Mütter unter 18 Jahren: Sie dürfen täglich nur höchstens acht Stunden oder 80 Stunden innerhalb von zwei aufeinander folgenden Wochen arbeiten.


Vom Verbot der Nacht- und Sonntagsarbeit gibt es zeitlich begrenzte Ausnahmen, wenn die werdende oder stillende Mutter:

- in bestimmten Gewerbezweigen tätig ist, zum Beispiel im Gaststättengewerbe,
- in einem Krankenhaus oder Heim arbeitet, 
- als Künstlerin bis 23.00Uhr auftritt.


Falls eine Sonn- und Feiertagsarbeit ausnahmsweise zulässig ist, besteht eine besondere Ruhezeit: Die werdende oder stillende Mutter muss sich dann in jeder Woche mindestens 24 Stunden im Anschluss an eine Nachtruhe ununterbrochen ausruhen können.


 

Schutzfrist

Die Schutzfrist beginnt sechs Wochen vor der Entbindung. Während dieser Zeit dürfen Sie nur noch dann beschäftigt werden, wenn Sie selbst es ausdrücklich wünschen.

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Wichtig:
Die Entscheidung, während der sechs Wochen vor der Entbindung zu arbeiten, können Sie jederzeit wieder rückgängig –machen.
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Während der Schutzfrist nach der Entbindung dürfen Sie hingegen überhaupt nicht beschäftigt werden (Ausnahme: Beim Tod des Kindes kann die Mutter auf ihren ausdrücklichen Wunsch wieder vorzeitig arbeiten, wenn nach ärztlichem Zeugnis nichts dagegen spricht, aber noch nicht in den ersten zwei Wochen nach der Entbindung). Diese Frist dauert normalerweise acht Wochen ab dem Tag der Entbindung, bei Früh- oder Mehrlingsgeburten zwölf Wochen (bei vorzeitigen Entbindungen noch länger, siehe „Mutterschutz im Überblick“.


Ärztliche Versorgung und Betreuung

Sind Sie in der gesetzlichen Krankenversicherung versichert bzw. mitversichert? Dann haben Sie über die bisher genannten Leistungen hinaus auch Anspruch auf: regelmäßige ärztliche Vorsorgeuntersuchungen ärztliche Betreuung und Hilfe durch eine Hebamme Arznei-, Verband- und Heilmittel stationäre Entbindung und Pflege in einem Krankenhaus oder Entbindungsheim häusliche Pflege und Haushaltshilfe.



Finanzielle Absicherung


Es kann vorkommen, dass Sie wegen Ihrer Schwangerschaft oder Mutterschaft auch außerhalb der normalen Schutzfristen eingeschränkt oder gar nicht beschäftigt werden dürfen. In diesem Fall erhalten Sie in den meisten Fällen ihr bisheriges durchschnittliches Arbeitsentgelt weiter als Mutterschutzlohn.
Unter bestimmten Bedingungen kann es vorkommen, dass Sie aufgrund eines ärztlichen Attestes auch außerhalb der normalen Schutzfristen eingeschränkt oder gar nicht beschäftigt werden dürfen. Während dieses Beschäftigungsverbots muss ihr Arbeitgeber mindestens ihren Durchschnittsverdienst (Mutterschutzlohn) zahlen.


Mutterschaftsgeld

Während der Schutzfristen vor und nach der Entbindung können Sie Mutterschaftsgeld erhalten. Dazu müssen allerdings bestimmte Voraussetzungen erfüllt sein.


Voraussetzungen für das Mutterschaftsgeld

Mutterschaftsgeld der gesetzlichen Krankenversicherung erhalten Sie, wenn Sie bei Beginn der Schutzfrist eigenständiges Mitglied einer gesetzlichen Krankenkasse sind (unabhängig davon, ob es sich um eine Pflichtmitgliedschaft oder eine freiwillige Mitgliedschaft handelt) und mit Anspruch auf Krankengeld versichert sind oder in einem Arbeitsverhältnis stehen, Ihnen jedoch wegen der Schutzfrist kein Arbeitsentgelt gezahlt wird.


Höhe der Leistungen

Wie hoch das Mutterschaftsgeld der gesetzlichen Krankenkasse ist, richtet sich nach Ihrem durchschnittlichen Netto-Arbeitsentgelt der letzten drei Kalendermonate bzw. der letzten 13 Wochen vor Beginn der Schutzfrist (vor der Entbindung). Es beträgt jedoch höchstens 13 EUR für jeden Kalendertag.

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Wichtig:
In den meisten Fällen war der vorherige Nettoverdienst höher. Dann besteht Anspruch auf den Arbeitgeberzuschuss zum Mutterschaftsgeld als Differenz zwischen dem Sockelbetrag von 13 EUR täglich und dem entsprechenden Nettoverdienst.
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Falls Sie in keinem Arbeitsverhältnis stehen, aber in der gesetzlichen Krankenversicherung versichert sind und
Anspruch auf Krankengeld haben – etwa als Selbständige –, so entspricht das Mutterschaftsgeld der Höhe des Krankengeldes.

Wenn Sie arbeitslos sind und Arbeitslosengeld I nach dem Dritten Buch Sozialgesetzbuch beziehen, berechnet sich das
Mutterschaftsgeld wie das Krankengeld.

Sind Sie Bezieherin von Arbeitslosengeld II, sind Sie in der gesetzlichen Krankenversicherung ohne Anspruch auf
Krankengeld versichert. Ein Krankengeldanspruch ist in diesem Fall nicht erforderlich, da der Anspruch auf Arbeitslosengeld II auch während der Arbeitsunfähigkeit weiter besteht. Das Mutterschaftsgeld sowie das Krankengeld haben Entgeltersatzfunktion. Auf Grund der Tatsache, dass Arbeitslosengeld II-Bezieher diese Leistung im Falle von Krankheit oder Mutterschaft weiter gezahlt bekommen, bedarf es keines Anspruchs auf eine Entgeltersatzleistung.


Wenn Sie privat, gar nicht krankenversichert oder in der gesetzlichen Krankenversicherung familienversichert sind,
jedoch zu Beginn der Schutzfrist in einem Arbeitsverhältnis stehen oder in Heimarbeit beschäftigt sind, so gilt eine besondere Regelung: In diesem Fall erhalten Sie Mutterschaftsgeld zu Lasten des Bundes, höchstens jedoch insgesamt 210 EUR. Das Mutterschaftsgeld wird in diesen Fällen vom Bundesversicherungsamt in Bonn gezahlt (Telefon 0228/619- 1888). Sie erreichen dann nicht Ihr bisheriges Nettoeinkommen; der Arbeitgeberzuschuss entspricht auch in diesem Fall der Differenz zwischen dem Sockelbetrag von 13 EUR täglich und dem entsprechenden Nettoverdienst.

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Wichtig:
Für das Mutterschaftsgeld brauchen Sie keine Steuern und Sozialabgaben zu zahlen.
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Während Sie Mutterschaftsgeld der gesetzlichen Krankenversicherung beziehen, bleiben Sie beitragsfrei in der gesetzlichen Renten- und Krankenversicherung. Auch als freiwilliges Mitglied sind Sie während des Bezuges von Mutter schafts geld beitragsfrei versichert. Wenn Sie privat versichert sind, müssen Sie Ihre Versicherungsprämien weiter selbst tragen.


Gesetze

Die gesetzlichen Grundlagen finden Sie im Mutterschutzgesetz sowie in der Reichsversicherungsordnung.

Auch das Gesetz über die Krankenversicherung der Landwirte enthält Regelungen über das Mutterschaftsgeld. Ob und wie diese Gesetze angewendet und umgesetzt werden, überwachen die zuständigen Aufsichtsbehörden.

 


Beim Publikationsversand
der Bundesregierung, Postfach 481009, 18132 Rostock erhalten Sie die kostenlose Broschüre „Leitfaden zum Mutterschutz“. Weitere Informationen unter

www.bmfsfj.de

 



Information


Fragen zum Mutterschutz, insbesondere zu den Schutzfristen und zum Mutterschaftsgeld, beantwortet Ihnen Ihre
Krankenkasse. Darüber hinaus erteilen die Mitarbeiter des Service-Telefons des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend unter der Telefonnummer 01801/907050 von Montag bis Donnerstag in der Zeit von 7.00 bis 18.00Uhr Auskünfte zum Mutterschutzgesetz.


Wenn Sie nicht versichert sind, wenden Sie sich bitte an das Bundesversicherungsamt in Bonn, Friedrich-Ebert-Allee 38,
53113 Bonn, Telefon 0228/619-1888.


Wenn Sie arbeitslos sind, steht Ihnen die Agentur für Arbeit mit Rat und Auskunft zur Verfügung.


Entsprechend Ihrer Einkommenssituation können Sie sich auch nach dem Beratungshilfegesetz beim Amtsgericht
Rechtsbeistand holen.

 

Quelle: Bundesministerium für Arbeit und Soziales (2012)